Hallo, mein Name ist tilli und ich bin der kreative Kopf hinter Lules Piek.
So schick wie auf dem Bild sehe ich selten aus, meistens trifft man mich mit Werkschürze, Tintenfingern und Schleifstaub im Gesicht an.

Wie das so ist in jeder guten Über-mich-Geschichte, habe ich schon als Kind unheimlich gerne gezeichnet und die verschiedensten Dinge gebastelt. Anders als die Meisten habe ich allerdings verpasst, damit aufzuhören.
In meiner späteren Ausbildung zur Gestalterin habe ich in viele kreative Gebiete schauen können und mich kurzerhand in alle verliebt.
Mit Grafik, Zeichnen, Fotografie, Siebdruck, Schriftgestaltung und Malerei nahm alles seinen Lauf, nur damals wusste ich das noch nicht. Schon gar nicht konnte ich ahnen, dass sich diese kleine Sammlung faszinierender Beschäftigungen in den nächsten Jahren um einiges vervielfachen würde.

Ich liebe es, Dinge zu erschaffen, zu lernen, zu experimentieren. Was auch immer ich tue, tue ich mit unerschütterlicher Hingabe und Begeisterung, immer bestrebt, mein Bestes zu geben.

Wie entstand Lules Piek?

Als ich mir meine Ohrlöcher stechen ließ, beschloss ich nach langer Ohrschmuck-Suche und vielen Fehlkäufen, dass ich doch meine eigenen Ohrringe machen könnte.
Aus dieser kleinen Idee und unbändiger Neugier auf neue Techniken und Materialien entstand der Gedanke, Schmuckkunst zu machen. Nicht irgendwelchen Schmuck. Nicht das Übliche, was man so in den Läden findet.
Tragbare, kleine Kunstwerke, die tatsächlich ganz von Hand gefertigt sind. Die nicht jeder hat. Ein bisschen ausgefallen, maximal individualisierbar und einfach schön. Etwas, dass sich abhebt.
Einige Jahre, etliche Erfahrungen und unzählige Werk-Experimente später entstand Lules Piek.
Insgesamt fertige ich nun schon seit über 15 Jahren Schmuckstücke und viele andere kleine Kunstwerke und könnte mir nichts Schöneres vorstellen.

Was bedeutet eigentlich "Lules Piek"?

Eine wirkliche Bedeutung hat der Name nicht, aber eine kleine Hintergrundgeschichte:
Entstanden sind diese beiden (ursprünglich separaten) Namen noch in meiner Ausbildungszeit. Ich hatte viel Spaß daran, eigene Charaktere zu entwerfen und selbige dann zu benennen. Einmal entstand ein Schwesternpaar, die eine hieß Lules, die andere taufte ich Piek. Irgendwie fand ich, dass beides zusammen gut klang und so entstand später "Lules Piek".